Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

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„hallo Maria“ die Dame an der Kasse vor Maria scheint erfreut, sie zu sehen.

„Ach hallo..., wie geht es dir?“ versucht Maria unsicher herauszufinden, wer da vor ihr steht...

 

...die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) betrifft in der Regel die Mitte des Sehfeldes. Dies kann dazu führen, dass die Dinge, die man anschaut nicht mehr klar zu erkennen sind. So können Gesichter oder auch Geschriebenes nicht mehr zu erkennen sein.
Die Sicht auf die Umgebung bleibt dabei unbeeinträchtigt. So wird von Außenstehenden kaum eine Beeinträchtigung wahrgenommen, obwohl sich die Betroffenen sehr beeinträchtigt fühlen.

Häufigkeit

Das Risiko, an einer altersbedingten Makuladegeneration zu erkranken, steigt im Laufe des Lebens an.
Ist die Erkrankung vor dem 55. Lebensjahr noch eher weniger häufig, so steigt das Risiko bis zum 70. Lebensjahr doch auf 20% an.
Das bedeutet, dass im Alter von 70 Jahren etwa jeder fünfte eine zumindest beginnende Makula Degeneration hat.
In einem Alter von 80 Jahren ist schon etwa jeder dritte betroffen.

Neben der altersbedingten Makuladegeneration gibt es auch Formen dieser Erkrankung, die in jüngeren Lebensjahren auftreten können (selten). Hierzu gehören u.a. der Morbus Best, der schon in der Kindheit auftritt und der Morbus Stargardt mit einem durchschnittlichen Beginn um das 20. Lebensjahr.

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1-Angiographie

Ursachen

Die bekannteste Ursache für die altersbedingte Makula Degeneration (AMD) ist, wie oben genannt, das Alter.

aktueller Studienlage gibt es in etwa folgende Verteilung:
70 Jahre -> 20% beginnende AMD
-> 2% fortgeschrittene AMD

80 Jahre -> 30% beginnende AMD
-> 5% fortgeschrittene AMD

 

Ein sehr häufig zu beobachtender
Risikofaktor ist die familiäre Veranlagung. Insbesondere, wenn bei Eltern oder Geschwistern bereits eine altersbedingte Makula Degeneration bekannt ist, Risiko deutlich erhöht ebenfalls eine eine AMD zu bekommen.
Zu den weiteren Risikofaktoren gehören alle Erkrankungen, die zu Durchblutungsstörungen führen können.
Hierzu gehören unter anderem ein erhöhter Blutdruck, Arteriosklerose und der Diabetes mellitus. Aber auch rauchen und Nährstoffmangel erhöhen das Risiko, an einer AMD zu erkranken.
UV Strahlung ist ebenfalls als Risikofaktor bekannt.

Symptome

Symptome eines typischen Makula-Patienten:

Ein Leben lang sieht man alles, was man möchte. Man lebt damit sehr gut, macht sich keine Gedanken.

Eine Sehverschlechterung auf nur einem Auge wird deshalb häufig lange nicht bemerkt. Fällt diese dann irgenwann doch auf, ist sie bei der Makuladegeneration zu Beginn noch nicht so störend. Deshalb warten die meisten Patienten ab, in der Hoffnung, dass sich dies von alleine wieder gibt.

Nach einer gewissen Zeit ist man dann doch etwas beunruhigt und vereinbart (evtl. auch erst auf Drängen von Bekannten) einen Termin beim Augenarzt. Nun vergehen oft weitere Wochen, bis zur Untersuchung in der Augenarzt-Praxis.

Die durchschnittliche Sehleistung liegt bei Diagnosestellung etwa so:
am guten Auge 100 % und am schlechteren Auge 50 %.

Nicht selten kommen Patienten auch erst bei einer Sehleistung von beidseits unter 50 %. Genau dann, wenn das Lesen langsam immer mehr Schwierigkeiten bereitet.

In der Praxis zeigt sich dann immer wieder eine bereits fortgeschrittene altersbedingte Makuladegeneration, evtl. auch schon die feuchte Form.

Die altersbedingte Makuladegeneration ist immer eine Erkrankung beider Augen! Das erste Auge wird bei der feuchten Form der Makuladegeneration häufig recht schlecht, da es zu spät erkannt und behandelt wird. Das zweite bleibt in der Regel besser, da man den Beginn hier dtl. früher erkennt.

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Diagnostik

Mit folgenden Verfahren kann dieses Krankheitsbild diagnostiziert und im Verlauf beobachtet werden:

Therapie

Trockene altersbedingte Makuladegeneration

Bei der trockenen altersbedingten Makuladegeneration steht uns auch heutzutage keine ausreichende Therapie zu Verfügung. Hier bleibt uns, die Risikofaktoren zu minimieren und den Körper und die Seele optimal zu unterstützen.

Das Auge sollte optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Hierzu gibt es die Möglichkeit, die Augen über gezielte gesunde Ernährung zu unterstützen. Oder auch durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

Hierzu fragen Sie aber bitte unbedingt Ihren Hausarzt oder Augenarzt, denn auch zu gut gemeinte einseitige Ernährung oder auch Nahrungsergänzungsmittel können sich evtl. negativ auf den Körper auswirken oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verursachen.

Zusätzlich wird man alles tun, um Sehen und das Leben mit dieser Erkrankung zu optimieren:
Dies kann geschehen durch vergrößernde Sehhilfen wie verstärkte Lesebrillen, Bildschirmlesegeräte oder Fernrohrbrillen und Training durch geschulte Fachkräfte.

makula-medizin
arztbehandlung

Feuchte altersbedingte Makuladegeneration

In Bezug auf die feuchte altersbedingte Makuladegeneration ist zu Beginn des 21 Jahrhunderts ein erstaunlicher medizinischer Durchbruch gelungen. Musste man zuvor noch hilflos zusehen, wie Menschen in kürzester Zeit äußerst gravierende Sehverschlechterungen erlitten, so hat die Einführung der Eingabe spezieller Medikamente (intravitreale Injektionen) in das Auge eine große Wende gebracht.

Die feuchte Makuladegeneration ist zwar bisher nicht wirklich zu heilen, aber ein Stillstand kann mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht werden, wenn man die feuchte Makuladegeneration nur rechtzeitig erkennt. Auch wenn es heute noch unzählige (nach dem Gesetz) Blinde durch die Makuladegeneration gibt, ist das Ausmaß der Erkrankung um ein Vielfaches geringer, als noch vor 15 Jahren. Es kommt immer wieder vor, dass die Medikamente häufiger gegeben werden müssen und die feuchte Makuladegeneration nicht zum Stillstand kommen will. Dies kommt allerdings nahezu ausschließlich dann vor, wenn die Erkrankung zu spät erkannt wurde.

Ebenso gibt es die wenigen Patienten, bei denen die feuchte Makuladegeneration sofort erkannt wurde. Sei es durch Zufall bei einer Routinekontrolle oder durch Aufmerksamkeit und rasches Handeln des Patienten. Hier kann es durch die unmittelbare Medikamenten-Eingabe (intravitreale Injektion) sogar zu einer Verbesserung oder auch zu der vollständigen Wiederherstellung der Sehkraft führen.

Wie bei der trockenen altersbedingten Makuladegeneration, ist es wichtig, Risikofaktoren zu reduzieren, den Körper durch Ernährung optimal zu unterstützen und den Umgang mit der Beeinträchtigung der Sehkraft zu erlernen.

Therapie

Trockene altersbedingte Makuladegeneration

Bei der trockenen altersbedingten Makuladegeneration steht uns auch heutzutage keine ausreichende Therapie zu Verfügung. Hier bleibt uns, die Risikofaktoren. Hierzu gehört ggf. eine Mitbehandlung der Risikofaktoren durch andere Fachärzte, wie z.B. den Hausarzt.

Zudem sollte das Auge optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Hierzu gibt es die Möglichkeit, die Augen über gezielte gesunde Ernährung zu unterstützen. Oder durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

Hierzu fragen Sie aber bitte unbedingt Ihren Hausarzt oder Augenarzt, denn auch zu gut gemeinte einseitige Ernährung oder auch Nahrungsergänzungsmittel können sich evtl. negativ auf den Körper auswirken oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verursachen.

makula-medizin

Zusätzlich wird man alles tun, um Sehen und das Leben mit dieser Erkrankung zu optimieren:
Dies kann geschehen durch vergrößernde Sehhilfen wie Lupenbrillen, Bildschirmlesegeräte oder Fernrohrbrillen und Training durch geschulte Fachkräfte.

Feuchte altersbedingte Makuladegeneration

In Bezug auf die feuchte altersbedingte Makuladegeneration ist vor ca. 15 Jahren ein erstaunlicher medizinischer Durchbruch gelungen. Musste man zuvor noch hilflos zusehen, wie Menschen in kürzester Zeit äußerst gravierende Sehverschlechterungen erlitten, so hat die Einführung der Eingabe spezieller Medikamente (gegen bestimmte Wachstumsfaktoren) in das Auge eine große Wende gebracht.

Die feuchte Makuladegeneration ist zwar bisher nicht wirklich zu heilen, aber ein Stillstand kann mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht werden, wenn man die feuchte Makuladegeneration nur rechtzeitig erkennt. Auch wenn es heute noch unzählige (nach dem Gesetz) Blinde durch die Makuladegeneration gibt, ist das Ausmaß der Erkrankung um ein vielfaches geringer, als noch vor 15 Jahren. Es kommt immer wieder vor, dass die Medikamente häufiger gegeben werden müssen und die feuchte Makuladegeneration nicht zum Stillstand kommen will. Dies kommt allerdings nahezu ausschließlich dann vor, wenn die Erkrankung zu spät erkannt wurde.

arztbehandlung

Ebenso gibt es die wenigen Patienten, bei denen die feuchte Makuladegeneration sofort erkannt wurde. Sei es durch Zufall bei einer Routinekontrolle oder durch Aufmerksamkeit und rasches Handeln des Patienten. Hier kann es durch die unmittelbare Medikamenten-Eingabe (intravitreale Injektion) sogar zu einer Verbesserung und vollständigen Wiederherstellung der Sehkraft führen.

Wie bei der trockenen altersbedingten Makuladegeneration, kommen auch hier vergrößernde Sehhilfen und Schulungen im Umgang mit der Erkrankung zum Einsatz.

Therapie

Trockene altersbedingte Makuladegeneration

Bei der trockenen altersbedingten Makuladegeneration steht uns auch heutzutage keine ausreichende Therapie zu Verfügung. Hier bleibt uns, die Risikofaktoren. Hierzu gehört ggf. eine Mitbehandlung der Risikofaktoren durch andere Fachärzte, wie z.B. den Hausarzt.

Zudem sollte das Auge optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Hierzu gibt es die Möglichkeit, die Augen über gezielte gesunde Ernährung zu unterstützen. Oder durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

Hierzu fragen Sie aber bitte unbedingt Ihren Hausarzt oder Augenarzt, denn auch zu gut gemeinte einseitige Ernährung oder auch Nahrungsergänzungsmittel können sich evtl. negativ auf den Körper auswirken oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verursachen.

Zusätzlich wird man alles tun, um Sehen und das Leben mit dieser Erkrankung zu optimieren:
Dies kann geschehen durch vergrößernde Sehhilfen wie Lupenbrillen, Bildschirmlesegeräte oder Fernrohrbrillen und Training durch geschulte Fachkräfte.

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Feuchte altersbedingte Makuladegeneration

In Bezug auf die feuchte altersbedingte Makuladegeneration ist vor ca. 15 Jahren ein erstaunlicher medizinischer Durchbruch gelungen. Musste man zuvor noch hilflos zusehen, wie Menschen in kürzester Zeit äußerst gravierende Sehverschlechterungen erlitten, so hat die Einführung der Eingabe spezieller Medikamente (gegen bestimmte Wachstumsfaktoren) in das Auge eine große Wende gebracht.

Die feuchte Makuladegeneration ist zwar bisher nicht wirklich zu heilen, aber ein Stillstand kann mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht werden, wenn man die feuchte Makuladegeneration nur rechtzeitig erkennt. Auch wenn es heute noch unzählige (nach dem Gesetz) Blinde durch die Makuladegeneration gibt, ist das Ausmaß der Erkrankung um ein vielfaches geringer, als noch vor 15 Jahren. Es kommt immer wieder vor, dass die Medikamente häufiger gegeben werden müssen und die feuchte Makuladegeneration nicht zum Stillstand kommen will. Dies kommt allerdings nahezu ausschließlich dann vor, wenn die Erkrankung zu spät erkannt wurde.

Ebenso gibt es die wenigen Patienten, bei denen die feuchte Makuladegeneration sofort erkannt wurde. Sei es durch Zufall bei einer Routinekontrolle oder durch Aufmerksamkeit und rasches Handeln des Patienten. Hier kann es durch die unmittelbare Medikamenten-Eingabe (intravitreale Injektion) sogar zu einer Verbesserung und vollständigen Wiederherstellung der Sehkraft führen.

Wie bei der trockenen altersbedingten Makuladegeneration, kommen auch hier vergrößernde Sehhilfen und Schulungen im Umgang mit der Erkrankung zum Einsatz.

arztbehandlung

Hilfe für Betroffene und Angehörige

Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine Erkrankung, die einem nicht angesehen wird, jedoch zu einer äußerst belastenden Einschränkung der Lebensqualität führen kann. Häufig fehlt das Verständnis der Mitmenschen, selbst naher Angehöriger für den Leidensdruck.

Mit Hilfe von Schulungen und Selbsthilfegruppen kann Betroffenen (und auch deren Angehörigen) das alltägliche Leben erleichtert werden.

Gerne helfen wir Ihnen weiter.